Transparenz: KI-Einsatz im Project Finder
Der Project Finder setzt Künstliche Intelligenz ein, um Projektausschreibungen und Bewerberprofile einander zuzuordnen. Diese Seite erklärt, was das System tut, wo seine Grenzen liegen und welche Rolle der Mensch behält.
Was das System macht
- Vorauswahl per Ähnlichkeitssuche: Lebensläufe und Stellenausschreibungen werden als mathematische Vektoren (Embeddings) dargestellt und über Kosinus-Ähnlichkeit vorgefiltert.
- Bewertung per Sprachmodell: Ein Sprachmodell vergleicht Anforderungen und Qualifikationen und erzeugt eine Einschätzung von 1–100 (Gewichtung: technische Anforderungen 50 %, Soft Skills 20 %, allgemeine Passung 30 %) samt tabellarischer Gegenüberstellung und Empfehlungstext.
- Anschreiben-Entwürfe: Auf Wunsch werden Anschreiben-Entwürfe generiert, die vor Verwendung durch den Nutzer geprüft und angepasst werden.
Die Entscheidung trifft der Mensch
Das System trifft keine automatischen Entscheidungen. Es lehnt niemanden ab, sortiert niemanden automatisch aus und versendet keine Bewerbungen ohne menschliches Zutun. Scores und Empfehlungen sind Arbeitshilfen; ob eine Bewerbung erfolgt, ein Kontakt aufgenommen oder ein Profil weitergegeben wird, entscheidet immer eine Person.
Grenzen des Systems
- Die Bewertung basiert ausschließlich auf dem Text von Lebenslauf und Ausschreibung. Qualifikationen, die dort nicht stehen, kann das System nicht berücksichtigen.
- Sprachmodelle können Fehler machen, Inhalte falsch zuordnen oder Formulierungen überbewerten. Ein niedriger Score bedeutet nicht zwingend fehlende Eignung.
- Zertifikate und Referenzen werden nicht verifiziert.
- Die Ergebnisse können zwischen Modellversionen variieren; Modell- und Prompt-Versionen werden deshalb protokolliert und auf Stabilität geprüft.
Fragen und Auskünfte
Fragen zum KI-Einsatz, zur Bewertung eines Profils oder zu Auskunfts- und Widerspruchsrechten nach DSGVO richten Sie bitte an info@project-finder.com.